Inhalt

Folgende Themen sollen Inhalt der Tagung sein:

1. Grundlegende theoretische und methodologische Fragen: Was sind feministische und queere Psychologien? Welche theoretischen und methodischen Ansätze kommen konkret zur Anwendung oder könnten sich dafür produktiv machen lassen, und welche Erfahrungen wurden damit gemacht? Wie werden politische und akademische Anliegen miteinander verbunden?

2. Konkrete (empirische) Forschungsprojekte: Welche Forschungsprojekte im Bereich queerer und feministischer Psychologie gibt es bisher im deutschsprachigen Raum? Welche Fragestellungen sind für Psycholog_innen und Forschungsteilnehmer_innen von Relevanz?

3. Institutionalisierung und Organisierung: Welche Form der Institutionalisierung wäre im deutschsprachigen Raum notwendig, um Dialoge zu ermöglichen und zu etablieren? Welche Erfahrungen gibt es dazu in anderen Ländern?
Die Tagung soll aber auch ganz allgemein einen Ort darstellen, an dem queere und feministische Psycholog_innen einander kennenlernen und sich austauschen können.

 

Call for Papers

Den Call for Papers für die Tagung „Feministische und queere Perspektiven für die Psychologie II“ in Köln im März 2017 finden Sie hier: CfP
Die Frist zur Einreichung der Abstracts ist der 11.11.2016.

 

Keynote Speakerinnen

Anelis Kaiser, Dr. Dipl-Psych.

Helga Krüger-Kirn, Dr. Dipl-Psych., Psychologische Psychotherapeutin

 

Organisationsteam

Anike Krämer
(Ruhr-Universität Bochum)

Nora Ruck
(Sigmund Freud Privat Universität und York University Toronto)

Julia Scholz
(Universität zu Köln)

Anna Sieben
(Ruhr-Universität Bochum)

 

Kooperationspartner*innen und Fördergeber*innen

Finanzfonds zur Umsetzung des gesetzlichen Gleichstellungsauftrags der Universität zu Köln

GeStiK – Gender Studies in Köln

Differentielle Psychologie und Psychologische Diagnostik – Prof. Dr. Jutta Stahl