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Projekt Frühe Förderung

Das Projekt:

Am Projekt beteiligt sind der  Lehrstuhl Bewegungserziehung und Bewegungstherapie der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und die  Bezirksregierungen Köln und Detmold

Projektauftrag:

Inhaltlicher Schwerpunkt des Projektes ist die Qualitätsentwicklung im Kontext Früher Förderung für Sinnesgeschädigte und Kinder mit komplexen Behinderungen. Die Frühförderung für Hör- und Sehgeschädigte
umfasst die sonderpädagogische Förderung sinnesgeschädigter Kinder vom Zeitpunkt der Diagnosestellung bis zum Eintritt in die Primarstufe, Unterstützung ihrer Eltern und Familie sowie Kooperation mit allen an der Förderung Beteiligter. Die Frühe Förderung für Kinder mit komplexer Behinderung bezieht hier die Gestaltung des Übergangs vom Elementarbereich in die Primarstufe auch für Kinder mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung und geistige Entwicklung ein.
Dieser neue Aufgabenbereich ist als Ergänzung zur allgemeinen Frühförderung zu sehen und als eine weitere Aufgabe im Förderschulwesen neu mit zu denken.

Projektziel:

Im Rahmen des Projektes wird ein Konzept für die Ergänzung der Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte im Bereich sonderpädagogischer früher Förderung entwickelt mit dem Ziel einer Projessionalisierung. Die Ergänzungen beziehen sich auf die Sichtung von möglichen relevanten Inhalten zum Thema „Frühe Förderung“.

Zielgruppe:

  • Studierende des Lehramtes für Sonderpädagogik
  • Lehramtsanwärterinnen und -anwärter in der Zweiten Ausbildungsphase
  • Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen

Projektteam:

  • Silke Beer, Hörgeschädigtenpädagogin und Video-Home-Trainerin
  • Anna Beuting, Sonderschullehrerin und begleitende Kiseologin
  • Petra Graul-Mayr, Sportwissenschaftlerin

 

 

 

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