Inwiefern beeinflusst die öffentliche Zugänglichkeit von Arbeiten das Unterrichtskonzept von Lehrenden? Nächste Schritte bei #doingresearch

Im Rahmen des Seminars „Medien in formalen und informellen Kontexten“ bei Frau Prof. Hofhues hat sich unserer Kleingruppe mit der Zugänglichkeit von studentischen Arbeiten an Universitäten und den damit verbundenen Konsequenzen sowie eine mögliche Umsetzung eines derartigen Systems in Deutschland beschäftigt.

Da ein vergleichbares System bereits in den USA existiert, galt es weitere Informationen zu diesem in Erfahrung zu bringen. Um dies zu bewerkstelligen, wurden E-Mails an verschiedene Universitäten in den USA versandt. Fünf der kontaktierten Universitäten haben bereits geantwortet und einige haben sich zusätzlich dazu bereit erklärt, ein Skype-Gespräch zu führen, um uns bestmöglich bei unserer Forschungsaufgabe zu unterstützen. Trotz der positiven Rückmeldungen, zeigten sich schon hier erste Schwierigkeiten. Einige der von uns verfassten Fragen konnten leider nicht beantwortet werden, da es, wie sich rausstellte, große Unterschiede in den jeweiligen Bildungsystemen gibt. Auch der Begriff “wissenschaftliches Arbeiten“ scheint eine andere Bedeutung bzw. einen anderen Stellenwert in den USA zu haben. Dennoch hoffen wir, dass sich die meisten Fragen bzw. Probleme durch weitere Gespräche klären lassen.

Neben der Kontaktaufnahme zu den amerikanischen Universitäten, hat sich unsere Gruppe zusätzlich bemüht, Kontakt zu deutschen Universitäten aufzunehmen, die Studierenden bereits die Möglichkeit geben wissenschaftlich tätig zu werden, um hier die USA und Deutschland vergleichend gegenüber stellen zu können. Auch dies gestaltete sich schwieriger als gedacht, jedoch waren wir dennoch in der Lage unsere Schlüsse aus den erhaltenen Informationen zu ziehen.

Was sind unsere nächsten Schritte?
Unsere jetzige Aufgabe ist es, unseren Fragenkatalog zu überarbeiten und uns bestmöglich auf das bevorstehende Skype-Gespräch vorzubereiten.

– verfasst von mmildner –

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